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Zettel mit einem farbigen Aufdruck liegen auf einem Tisch. Auf den Zetteln ein Stift, rechts daneben eine Kaffetasse mit Unterteller. Dahinter eine schwarze Fläche, die einen Laptop vermuten lässt.

Foren

Das Team des Deutsch-Polnischen Hauses ist in Kontakt mit der Zivilgesellschaft, Politik und Fachöffentlichkeit in Polen und Deutschland. Einige dieser Kontakte finden in Foren statt.

Expertenforen

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Experten diskutieren über das Konzept des Deutsch-Polnischen Hauses © Marko Prieske/Stiftung Denkmal

Hauptaufgabe der Stabsstelle ist es, einen Realisierungsvorschlag für das Deutsch-Polnische Haus vorzulegen. Hierzu diskutieren die Mitarbeiter mit Historikerinnen und Historikern, Fachleuten für Museen, Ausstellungen und Bildung über wesentliche Aspekte des Realisierungsvorschlags. 

Foren fanden zu einzelnen Aspekten und Themen der zukünftigen Arbeit des Deutsch-Polnischen Hauses statt. Dazu zählen die Gesamtkonzeption, das Erinnerungszeichen, der Zweite Weltkrieg und die deutsche Besatzungsherrschaft, das Themenfeld Staat und Nation, die Nachkriegszeit, Bildung und Begegnung sowie Zivilgesellschaft und Diversität. 

Transparenzforen

Sechs Personen, die an einer Videokonferenz teilnehmen.

Teile des Teams des Deutsch-Polnischen Hauses. Von links unten: Uwe Neumärker, Peter Oliver Loew, Emilie Mansfeld, Stefan Strietzel, Agnieszka Wierzcholska, Robert Parzer © Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas / Stefan Strietzel

Die Stabsstelle lädt Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft und politische Akteurinnen und Akteure, Initiatorinnen und Initiatoren sowie Unterstützende zu regelmäßig stattfindenden Terminen per Zoom ein, um über den Fortgang des Arbeitsprozesses zu informieren.

Die Aufzeichnung des ersten Transparenzforums am 31. August 2023 finden Sie hier.

Das zweite Transparenzforum findet am 17. Januar 2024 statt. Eine Aufzeichnung davon finden Sie hier.

Jugendforum

Im Deutsch-Polnischen Haus sollen junge Menschen und kommende Generationen eine Stimme haben. Das Jugendforum wird eine Form der Beteiligung sein, Themen einzubringen und das Deutsch-Polnische Haus kritisch zu begleiten. 

Dabei werden wir auf die Erfahrungen aus den Jugend-Ideenlaboren zurückgreifen.