Julia Bork studierte Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Universität Warschau und an der Freien Universität Berlin und ist bereits seit mehreren Jahren im deutsch-polnischen Kulturbereich tätig. Im vergangenen Jahr war sie die Projektleiterin des Projekts „#63Tage – 80 Jahrestag des Warschauer Aufstandes“ für das Deutsche Polen-Institut (Darmstadt) und das Deutsch-Polnische Haus. Zuvor war sie Kustos im Museum des KZ Sonnenburg und arbeitete bei verschiedenen deutsch-polnischen Projekten im Grenzgebiet mit, darunter auch den Interreg VA und VIA Projekten „Stätten der Erinnerung Oder-Warthe - Erinnerung verbindet Oder / Warthe“, „Auf dem Weg zur gemeinsamen Geschichte“ und „Auf den Spuren der Johanniter - Touristische Inwertsetzung der Geschichte des Johanniterordens in der Oder-Warthe Region“ (2019-2023). Davor arbeitete sie bei der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg in Potsdam für das Landesförderprogramms "Kulturelle Bildung und Partizipation" des MWFK und war Ansprechpartnerin der Servicestelle Kultur macht stark – Brandenburg, Potsdam. Zudem war sie Co-Kuratorin der Ausstellung „Beiderseits der Oder“ im Rahmen des ECHY Jahres 2018 im Haus Brandenburgisch-Preußische Geschichte in Potsdam. Auch war sie mehrere Jahre im Museum der Festung Küstrin in Kostrzyn nad Odrą die Ansprechpartnerin für deutsch – polnische Projekte und Veranstaltungen.