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Das Team

Dr. Agnieszka Wierzcholska beschäftigt sich mit den polnisch-jüdischen Beziehungen, der Shoah, der jiddischen Presse und der deutsch-polnischen Geschichte. Langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Osteuropainstitut der Freien Universität Berlin, dann Wissenschaftlerin am Deutschen Historischen Institut in Paris. Seit März 2023 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Ihre Studie Nur Erinnerungen und Steine sind geblieben. Leben und Sterben einer polnisch-jüdischen Stadt, Tarnów 1918–1945 wurde 2019 mit dem Förderpreis des polnischen Botschafters in Deutschland als beste Dissertation ausgezeichnet.

 

Robert Parzer beschäftigt sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Deutschland und Polen. Er war an verschiedenen Institutionen tätig, darunter dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, dem Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden und der Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Seit März 2023 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Er legte verschieden Publikationen zu den nationalsozialistischen "Euthanasie"-Verbrechen, Desertionen im Zweiten Weltkrieg und zu Aspekten der Erinnerungskultur in virtuellen Räumen vor. 

 

Stefan Strietzel ist seit August 2023 studentische Hilfskraft bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Er studiert MA Public History und MA Osteuropastudien an der Freien Universität Berlin.

Wir arbeiten in enger Kooperation mit dem Team des Deutschen Polen-Instituts: Prof. Dr. Peter-Oliver Loew, Anna Jankowska, Emilie Mansfeld, Judith M. Rösch, Jakub Stańczyk.